Unsere Reise sollte eigentlich nach Südwesten gehen. Eine Gruppenreise mit 3 Stationen hatten wir gebucht: tropisch sommerliche Temperaturen, spektakuläre Wasserfälle und zum Schluss eine kleine Insel mit tollem Sandstrand. Wenige Tage vorher gab es dann die Nachricht von 3 neuen Corona Fällen in Nanning, die Compounds um das Gebäude seien dicht. Das bedeutet, wenn es weitere Fälle gäbe, sind wir unter Umständen im Hotel in Quarantäne….(neulich hatten wir 48 Stunden und 2 PCR Test aufgebrummt bekommen, weil wir in einem Gebäude waren, in dem sich in den letzten Tagen ein COVID Kontakt aufgehalten hatte. Das Wohngebäude hat ca 40 Stockwerke, je 5 Wohnungen, alles abgeriegelt für 48 Stunden).
Wir buchen um. Winterurlaub. Provinz Hunan, bizarre Berge, scharfes Essen. Auch wenn die Anreise nicht ganz einfach ist ( s. Laurens‘ Artikel), so ist die Reise schlicht der Hammer. Einen Tag wandern wir auf eigene Faust, entdecken einen fast verlassenen Tempel, gewinnen tolle Eindrücke von der tollen Landschaft. Am zweiten und dritten Tag sind wir mit einer kleinen Reisegruppe im Nationalpark Zhangjiajie, besser bekannt als Avatar-Gebirge nach dem Film von James Cameron, unterwegs. Amy ist unsere Reiseleitung und nennt uns new friends ( weil wir so unkompliziert sind und alles mitmachen) und lucky guys ( weil das Wetter grandios ist, die Woche vorher hatte es durchgehend geregnet).
Wir fahren mit dem längsten gläsernen Außenfahrstuhl, begehen die längste und höchste Glasbrücke, gehen dann über die älteste Brücke und fahren mit der vor 20 Jahren längsten Gondel ( die Chinesen stehen auf Superlative), wir fahren Zip- Line, rutschen in einer Art Trockenrodelbahn den Berg runter. Wir klettern unzählige Treppenstufen auf und ab, um die schönsten Ausblicke auf die imposante Berglandschaft zu erhalten. Amy warnt uns vor den Affen, die im Winter besonders aggressiv sind und gern den Besuchern das Essen aus den Rucksäcke klauen. Laurens wird auch tatsächlich von einem angesprungen. Amy ebenfalls. Bei ihr öffnet der Affe in Windeseile den Reißverschluss des Rucksäcke und bedient sich am Inhalt.
Abends gibt es heiße scharfe Hunan- Küche in eiskalten Restaurant – großartig!
Unsere Reise sollte eigentlich nach Südwesten gehen. Eine Gruppenreise mit 3 Stationen hatten wir gebucht: tropisch sommerliche Temperaturen, spektakuläre Wasserfälle und zum Schluss eine kleine Insel mit tollem Sandstrand. Wenige Tage vorher gab es dann die Nachricht von 3 neuen Corona Fällen in Nanning, die Compounds um das Gebäude seien dicht. Das bedeutet, wenn es weitere Fälle gäbe, sind wir unter Umständen im Hotel in Quarantäne….(neulich hatten wir 48 Stunden und 2 PCR Test aufgebrummt bekommen, weil wir in einem Gebäude waren, in dem sich in den letzten Tagen ein COVID Kontakt aufgehalten hatte. Das Wohngebäude hat ca 40 Stockwerke, je 5 Wohnungen, alles abgeriegelt für 48 Stunden).
Wir buchen um. Winterurlaub. Provinz Hunan, bizarre Berge, scharfes Essen. Auch wenn die Anreise nicht ganz einfach ist ( s. Laurens‘ Artikel), so ist die Reise schlicht der Hammer. Einen Tag wandern wir auf eigene Faust, entdecken einen fast verlassenen Tempel, gewinnen tolle Eindrücke von der tollen Landschaft. Am zweiten und dritten Tag sind wir mit einer kleinen Reisegruppe im Nationalpark Zhangjiajie, besser bekannt als Avatar-Gebirge nach dem Film von James Cameron, unterwegs. Amy ist unsere Reiseleitung und nennt uns new friends ( weil wir so unkompliziert sind und alles mitmachen) und lucky guys ( weil das Wetter grandios ist, die Woche vorher hatte es durchgehend geregnet).
Wir fahren mit dem längsten gläsernen Außenfahrstuhl, begehen die längste und höchste Glasbrücke, gehen dann über die älteste Brücke und fahren mit der vor 20 Jahren längsten Gondel ( die Chinesen stehen auf Superlative), wir fahren Zip- Line, rutschen in einer Art Trockenrodelbahn den Berg runter. Wir klettern unzählige Treppenstufen auf und ab, um die schönsten Ausblicke auf die imposante Berglandschaft zu erhalten. Amy warnt uns vor den Affen, die im Winter besonders aggressiv sind und gern den Besuchern das Essen aus den Rucksäcke klauen. Laurens wird auch tatsächlich von einem angesprungen. Amy ebenfalls. Bei ihr öffnet der Affe in Windeseile den Reißverschluss des Rucksäcke und bedient sich am Inhalt.
Abends gibt es heiße scharfe Hunan- Küche in eiskalten Restaurant – großartig!


















Traumhafte Bilder !!! Und neue Freunde 😉 Diese fiesen Affen habe ich auch schon erlebt, keinen Respekt haben die vor Touristen !!😉
Zip Line im Sitzen – sehr entspannt wie ich meine..